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Weihnachtspost von Frau W.

"Im Laufe dieses Jahres habe ich öfter an Dich gedacht und Dir gewünscht, dass Du Deinen Weg erkennst und gehen kannst. Laß Dich bloß nicht entmutigen, wenn das mit einigen Umwegen verbunden ist. Du schaffst das!"

DANKE
25.12.06 20:05


Sommergedanken

Ich sitze am Schreibtisch und betrachte den kleinen blauen Bilderrahmen. Es ist ein Rahmen aus Metall, verstaubt (ich habe ihn schon lange nicht mehr abgewischt), vielleicht 10 x 12 Zentimeter groß. Jemand hat irgendwann einmal drei grüne Kleeblätter daraufgeklebt - eine Versehrung, die mich normalerweise stören würde, aber hier macht sie mir nichts aus. Der Rahmen steht seit sicherlich vier Jahren in Augenhöhe in meinem Bücherregal vor den Bänden der Harry-Potter-Reihe. Und das Bild darin...

Das Bild darin zeigt mich und meine beste Freundin T. Wir sind sechzehn und es ist Sommer. T. blickt aufmerksam in die Kamera und ich... ich schaue verträumt am Notenständer vorbei, ungeschminkt und mit einem leichten Lächeln, der Pony hängt mir ins Gesicht und ich sehe glücklich aus. Richtig glücklich.

Heute denke ich, es war der letzte Sommer, in dem ich einfach nur sein konnte. Und an dieses Gefühl, diese Leichtigkeit, diese Unbeschwertheit, erinnert mich das Foto in dem kleinen blauen Bilderrahmen.
26.12.06 17:44


Wie man einen Blog liest

Vorbemerkung.
Wenn die Autorin gerade nichts Besseres zutun hat, stöbert sie manchmal sinnbefreit nach interessanten Weblogs. Andere Leute spielen Ballerspiele im Internet oder Solitär auf dem PC, wieder andere laufen in der Wohnung herum oder zappen durch die Fernsehprogramme. Die Autorin liest eben Weblogs. (Na und?) Im Folgenden beschreibt sie, wie sie ein Weblog liest oder eben nicht.
Vielleicht sollte dieser Eintrag also eher heißen:
Wie die Autorin einen interessanten Blog findet, liest (oder auch nicht), was es für Kriterien dafür gibt und was der gemeine Blogschreiber daraus lernen kann.
Aber das wäre zu lang. Also beschränkt sich die Autorin auf den oben genannten Titel. Und jetzt gehts los.


Erstes Lesen

Erstens. Der Blogname.
Der Name des Blogs bzw. der Username ist in der Blogliste das Erste, was dem Leser ins Auge springt und entscheidet damit darüber, ob der Blog aufgerufen wird oder erst gar nicht beachtet. Zudem kann der Name bereits Auskunft darüber geben, welche Thematik in dem Weblog im Vordergrund steht.
Die Autorin meidet Blogs, deren Namen in irgendeiner Weise aufs Stricken, auf die Pro-Ana-Bewegung, und auf einschlägige Psycho-Blogs, hinweisen. Ebenfalls klickt sie höchst selten alberne oder unkreative Namen an (da muss die Langeweile schon sehr groß sein). Lieber schaut sich die Autorin auf Weblogs mit originellen Namen um oder solchen, die aus irgendeinem anderen Grund interessant klingen. Dadurch ist keineswegs gewährleistet, dass das Weblog an sich auch interessant ist. Aber irgendeine Vorauswahl muss man eben treffen. Und einen guten Namen folgt ein guter Ruf auf dem Fuße. Einem schlechten Namen… folgt erstmal gar nichts.

Zweitens. Das Layout.
Das Layout einer Seite ist erstmal nebensächlich, denn der Autorin kommt es auf den Inhalt an und ein gutes Layout kann über einen langweiligen Bloginhalt keineswegs hinwegtäuschen. Ganz schlecht ist es jedoch, wenn das Layout den Text zu sehr in den Hintergrund rückt oder den Lesefluss gar behindert. Die Autorin schließt den Blog ungelesen, wenn:
- es horizontale Scrolleisten für das Textfeld gibt,
- die Schriftfarbe nicht an die Hintergrundfarbe angepasst ist, so dass der Text zu hell oder zu dunkel wird,
- Textfeld und Schriftgröße viel zu klein sind,
- die Navigation unübersichtlich und schwer zu bedienen ist.

Drittens. Der oberste Eintrag.
Die Autorin liest die ersten paar Zeilen des obersten Eintrags. Wenn er sie zu fesseln vermag, liest sie oft weiter, meistens auch noch mehr Einträge. Es macht nichts, wenn sie den Kontext (zunächst) nicht versteht. Aber es gibt einige Dinge, die die Autorin sofort davon abhalten, weiterzulesen:
- der (übermaßige) Gebrauch von Smilies,
- der Gebrauch von seltsamen, umgangssprachlichen Ausdrücken ("aba", "net", "un", "knutschaaaa" usw.),
- die Begrüßung "Hallo ihr Süßen" o. ä.,
- die Feststellung, dass die meisten Einträge sich nur an bestimmte Personen richten,
- die Feststellung, dass es sich bei den meisten Einträgen um reine Zitate (z.B. Songtexte) handelt.
Die Autorin liest gern weiter, wenn Einträge gut (d.h. in gutem Deutsch, flüssig, ggf. spannend) geschrieben sind und/oder ein interessantes Thema behandeln. Das kann durchaus etwas völlig Persönliches sein, etwas keineswegs Allgemeingültiges, das aber auf interessante, intelligente Weise reflektiert wird oder der Autorin möglicherweise bekannt vorkommt.
Wenn der Autorin die Einträge gefallen, dann nimmt sie das Weblog oft in ihre Favoriten auf und verfolgt es weiter.

Viertens. Die Über-Page.
Ist die Seite spannend, dann interessiert die Autorin auch der Verfasser der Einträge. Da sie wie die meisten Leser auch nur ein Mensch ist, ist es für sie schwer, sich einen Verfasser vorzustellen, wenn so gar nichts über ihn preisgegeben wird. Es ist angenehm, zumindest Alter und Geschlecht des Verfassers zu erfahren, aber nicht zwingend nötig, um einen Blog weiter zu lesen.


Weiterlesen

Fünftens. Regelmäßige Einträge.
Die Autorin abonniert niemals ein Weblog. Wenn sie es weiterverfolgt, dann schaut sie regelmäßig vorbei und liest ggf. neue Einträge. Gibt es über einen längeren Zeitraum keine Einträge, dann löscht die Autorin das Weblog oft wieder, erst recht, wenn sie bislang keinen direkteren Kontakt zum Verfasser hat.

Sechstens. Kommentare.
Die Autorin hinterlässt manchmal spontan Kommentare zu Einträgen, wenn diese sie in irgendeiner Form bewegt haben, teils in Weblogs, die sie schon länger beobachtet, teils in Weblogs, die sie gerade zum ersten Male aufgerufen hat. Kommunikation trägt dazu bei, dass sie Weblogs häufiger liest. Weblogs, die sie sehr regelmäßig besucht, kommentiert sie auch regelmäßig. Kommentare von weiteren Lesern führen häufig dazu, dass die Autorin sich auch deren Weblogs anschaut.

Siebtens. Links.
Über Links von interessanten Weblogs gelangt die Autorin am häufigsten zu neuen interessanten Weblogs (da sie davon ausgeht, dass ein interessantes Weblog auch nur interessante Weblogs verlinkt), denn ein Link ist immer eine Empfehlung.

Nachbemerkung.
Die Autorin nimmt Nörgeleien und Kritik an ihrer Selbstgerechtigkeit genauso wie Ergänzungen und Lob gerne in Form von Kommentaren zur Kenntnis. Sie möchte nur darauf hinweisen, dass sie keineswegs die Absicht hatte, irgendjemandem auf den Schlips zu treten. Dieser Eintrag gibt lediglich ihre eigene Meinung wieder. Amen.
27.12.06 00:52


Fühl.los. Wort.los. Leb.los.

Mir fehlen die Worte. Stundenlang sitze ich vor dem leeren Textfeld am PC, aber es gibt nichts (mehr) zu sagen.

F32.2, F43.1, F60.31, schreibt er auf seinen vorgedruckten Protokollzettel. Nichts mehr zu sagen. Ich werde reduziert auf zehn Minuten und die Wahl zwischen wieder mal stationärer Behandlung und wieder mal neuen Medikamenten.
F32.2, F43.1, F60.31.

Am 25. 1. ein Termin beim Amtsarzt. Begutachtung. Ja, betrachtet mich von allen Seiten - ich bin ein seltenes Tier, ein schillerndes Exemplar der Graumäuse. Macht diesen und jenen Versuch mit mir und dann teilt meinem Vater mit, ob ich nur dumm und faul oder wirklich krank bin.

Lasst mich doch in Ruhe.
28.12.06 14:30


Trigger

Ich muss wieder vorsichtiger sein. Texte sind es, die mich grausam quälen. Keine einzelnen Wörter, keine Bilder. Schutz, ich brauche Schutz. Was mich monatelang nicht berühren konnte, bringt jetzt wieder die inneren Tränen, die Belastung, die Ängste. Ich weine vor Verzweiflung. Gehe um die nächste Ecke und mein eigenes Unvermögen holt mich wieder ein. Ich will atmen...
28.12.06 23:18


Dieser Welt...

mangelt es an der Tiefe und Vollkommenheit, die ich suche, einer ganz unmittelbaren Tiefe. Wie eine heiße Flamme möchte ich sie näher spüren, die Hitze in mich aufnehmen und ihr Raum geben, mich ganz zu erfüllen... Manche finden diese Tiefe in Gott - doch mir ist Gott zu weit weg. Ich suche sie in besonderen Menschen und stelle fest, dass die wenigen Menschen, die meine Leere füllen könnten, immer zu weit entfernt stehen, wie eine Fata Morgana - wenn man ihnen nahezukommen sucht, rücken sie weiter fort, und irgendwann geht es nicht mehr näher heran. Ein großer gesellschaftlicher Spalt, eine persönliche Grenze, vielleicht nur eine ganz reale räumliche Entfernung, die sich nicht überbrücken lässt. Der Durst nach Begegnungen wird rasend. Es ist wie eine Sucht - ich kämpfe mit allen Mitteln um den nächsten Blick, die nächste gefüllte Minute. Und es gibt keine dauerhafte Befriedigung meines Bedürfnisses. Niemals.

Befriedigung... wahre Befriedigung, das lerne ich, gibt es nur in mir selbst für mich. Die weiten Räume sind nur in der eigenen Seele zu finden und nur dort lassen sie sich dauerhaft verankern.

Was ich insgeheim fürchte: Dass mir die eigene betörende Tiefe verlorengeht, wenn ich mich endlich von der Krankheit verabschiede. Ja. Das fürchte ich sehr. Denn woher kommt die Kraft und die Liebe und der Wille, es wieder und wieder zu versuchen, wenn nicht von dort? Die Sehnsucht macht aus mir den ganzen Menschen...

Sehnsucht ist mehr als nur ein Gefühl. Sie ist der Beginn von allem.
29.12.06 15:43


Schlaf.Los.

Irgendwo habe ich gelesen: Sie lag stundenlang wach, um sich ihre Schlaflosigkeit aus dem Kopf zu schlagen. Morgen werde ich die Dosis des neuen Schlafmedikaments erhöhen. Die Müdigkeit treibt mir alles aus... Kraft, Willen, Gefühl. Nur die Leere bleibt als meine ständige Begleiterin.

Ich fürchte mich nicht mehr. Ich quäle mich heute Nacht nicht mit dem Wissen um den Schlafmangel. Der Gedanke, morgen früh wieder einen versagenden Kreislauf zu haben, stört mich nicht... weil ich mich heute, wenigstens heute, als Kokainkaiserin akzeptiere. Manchmal müssen diese Dinge in Ordnung sein, ohne dass man sie wieder und wieder infrage stellt, obwohl man doch genau weiß, dass man sie heute nicht verändern kann.

Langsam trinke ich eine Tasse Kräutertee und warte, bis die Zeit vergeht. Vielleicht holt mich der Schlaf erst morgen früh ein. Er ist ein langsamer Geselle, aber ein zuverlässiger. Ich vertraue.

Gute Nacht, Welt.
30.12.06 01:51


Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

Ganz ohne Bitterkeit und mit Stolz stehen sie da, die Vorsätze, die du im alten Jahr nicht erfüllen konntest und dir fürs neue wieder vornimmst. Vielleicht stehe ich heute an einem Punkt, den du schon überschritten hast. Und ich erkenne heute, dass meine Wege im alten Jahr keineswegs fehlgeleitet waren.

Ich weiß, vor einem Jahr ging es darum, auszubrechen aus den alten Mustern - und ich erinnere mich, dass es ich es gegen tausend Widerstände geschafft habe, obwohl mir selbst noch von Therapeutenseite zunächst Steine in den Weg gelegt wurden. Alles wiederholt sich, hat meine damalige Therapeutin etwas später gesagt und war schließlich doch noch froh und stolz auf mich, dass ich über alle Steine hinweggestiegen bin, nur meinem eigenen Gespür vertrauend. Und wenn man es noch so gut mit uns meint: Nicht immer ist der Weg, den andere uns vorzugeben versuchen, der eigene.

Ich habe mich dieses Jahr viele Male entschieden und oft anders, als man es sich von mir gewünscht hätte. Und doch war keine dieser Entscheidungen falsch. Ich wählte jedes Mal die Richtung, die zu meinem Leben führte und mich näher zu mir selbst brachte, und diese Richtung wechselte viele Male - wie in einem Labyrinth, in dem man dennoch dem Kern immer näher kommt. Mein Weg ist nicht gerade und auf dem Weg zu den einfachsten, klarsten Zielen mache ich tausend Umwege - aber jeder einzelne dieser Umwege lohnt sich!

Mein Ehrgeiz und meine Ungeduld sagen mir immer noch, ich bin zu langsam. Ich spüre, man gibt mir zu wenig Zeit. Ich gebe mir zu wenig Zeit. Und dann drehe ich mich im Kreis, bis ich taumelnd zu Boden sinke und mein Schwindel mich verschluckt. Aber schließlich sehe ich: die Dinge, auf die es augenblicklich ankommt und auf die es später noch oft ankommen wird, die passieren wahnsinnig schnell. Mein Lernen, mein Erwachsenwerden - mit Siebenmeilenstiefeln laufe ich auf fremden Pfaden und komme täglich weiter. Kommt es denn wirklich nur darauf an, dass der Lebenslauf lückenlos ist und der Erfolg messbar? Niemand wird sagen, ja, nur darauf kommt es an - die meisten schätzen noch andere Tugenden. Und doch handelt ein jeder nach diesem Prinzip und wir lassen uns hineinziehen in diesen gesellschaftlichen Strudel.

Ich bin in den letzten beiden Jahren keine Karriereleiter hochgeklettert. Ich bin sogar mehrfach gescheitert. Aber eine Ausbildung kann man nachholen und mein Leben liegt noch vor mir - ich bin doch noch ganz am Anfang!

Heute bereue ich zum ersten Mal keinen einzigen Umweg und ich weiß um die Erkenntnisse und die Stärke, die ich gefunden habe. Ich bin erwachsen geworden. Ich werde lernen, die schweren Jahre mit Würde und Stolz zu tragen. Sie sind keine Kapriole, sie sind nicht umsonst gewesen.

Christian Morgenstern sagte: Alle Weisheit ist langsam.

Man kann auch mit 25 noch anfangen zu studieren. Das ist keine Schande. Entwicklungen laufen nicht in allen Bereichen gleich schnell ab... Ich werde mir Zeit geben. Und stolz auf mich sein. Und ich werde wissen, dass es richtig ist - gegen alle Widerstände. Amen.
30.12.06 16:57


Jahresrückblick 2006

*Motto 2006: Barfuß durch den Sumpf des Alltags.

*Meilensteine 2006:
Der zweite Schulabbruch.
Umzug in eine fremde Stadt.
Erstes Tagebuch bei Glasklinge.
Abschied von der alten Therapeutin.
Drei Monate bei S. gewohnt.
Erste ganz eigene Wohnung.
Renoviert wie verrückt.
Psychosomatischer Husten.
Neue Therapeutin & Psychiater.
Neuer Posaunenchor.
Zum ersten Mal einen Anwalt konsultiert.
Maik hat mir zwei seiner Songs gewidmet.
Wieder bei Hajo mitspielen.
Satire schreiben.
Drei Monate Klinikaufenthalt.
EMDR.
Medikamente umgestellt.
Neue Handynummer.
Im Tierheim arbeiten.
Zweimal Aushilfe beim Bläserkreis Bochum.
Nach drei Jahren wieder zum Zahnarzt.
Ein vierblättriges Kleeblatt.

*Geschafft:
Bielefeld hinter mir gelassen.
Clean (SvV, Tabletten).
Dissoziationen weiter reduziert.
Deutlich weniger Reizüberflutungen.
Schweigsamkeit überwunden.
Einen Job gesucht.
Mehr Stabilität erreicht.
Jeden Morgen aufgestanden.
Nur noch ein Antidepressivum.
Abgenommen.
Höhere Belastbarkeit.
Gearbeitet.
Mich zu Hause fühlen.

*Lieben gelernt:
Rabenschnabelkalender.
Christian Morgenstern.
Cidre.
Lila Elfentassen.
Romane von John Irving.
Die Kaffeerösterei in der Innenstadt.
Den Stadtpark.
Lange, geringelte Strümpfe.

*Entdeckung des Jahres: Bodo Wartke. Munchkin.
*Hassobjekt des Jahres: Grußworte. GEZ.
*Begegnung des Jahres: Frau Österreich.
*Fehlschlag des Jahres: Zu einer Sozialarbeiterin gehen.
*Wörter des Jahres: Trauma. Ruhrpott. Freiflug.
*Unwörter des Jahres: Privatvermieter. *kotz* Pro-Ana.

*Das beeindruckenste Buch: Max Frisch - Stiller.
*Das witzigste Buch: Bastian Sick - Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
*Der schönste Film: Die wilden Hühner.
*Die beste Serie: Crossing Jordan.
*Das meistgehörte Album: Rosenstolz - Kassengift.
*Der meistgehörte Song: Rosenstolz - Fütter deine Angst.
*Das schönste Konzert: Mnozil Brass - Das Trojanische Boot.
*Der schönste Satz an mich: "Ich bin so dankbar, dich getroffen zu haben!"

*2006 war mit einem Wort: Umbruch.
31.12.06 17:22


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