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Bilanz

Überfordert.
Versagerin.
Rezidivierend depressiv.
Borderlinerin.
Jahrelanger Missbrauch.
6 Therapieanläufe.
2 Jahre Therapie.
Nicht belastbar.
Suizidal.
Verzweifelt.
Wieder in einer Krise.

Gestern in Bielefeld gewesen, packen. Das hat mir anscheinend den Rest gegeben. Ich muss noch dreimal in die alte Wohnung, davon einmal für vier Tage - allein. Ab morgen Praktikum und ich werds versemmeln, weils mir so dreckig geht. Komme kaum noch aus den Dissoziationen raus. Bochum hat anscheinend keinen Krisendienst, der sich nachts und am Wochenende für Menschen in Krisen zuständig fühlt.

Ich glaub, ich bin am Ende angelangt. Nichts trägt mich mehr. Ich weiß nicht, ob ich diesen Monat überleben werde.
2.4.06 16:46


Entschärfen

Ich bin echt am Ende meiner Kräfte. Mir ist ständig kalt, ich schlafe nachmittags auf dem Sofa ein, bin blutleer und wackelig auf den Beinen. Das Praktikum musste ich nach zwei Tagen abbrechen, um nicht völlig aus der Bahn zu geraten. Jetzt versuche ich, den vor mir liegenden Monat zu entschärfen und die Dinge langsamer anzugehen. Das kommt mir ungeduldigstem aller Individuen schlecht zupass, zumal ich immer solche Angst habe, dass die Krankheit mich zu sehr beeinträchtigt und in meiner Psychorolle festhält. Und wenn sich das dann auch noch bestätigt, kann man sich ja nur noch wie der schlimmste Versager vorkommen. Und dann auch noch die Verachtung in den Augen der Gesunden, wenn man zugibt, dass man das und das nicht geschafft hat, zum zweiten Male die Schule abgebrochen hat usw. Ich komm damit immer noch nicht klar. Eigentlich war ich immer sehr ehrgeizig und eine sehr gute Schülerin, sogar mein Fachabi habe ich trotz ellenlanger Fehlzeiten, und obwohl ich in der Zwölften, von der Borderline-Symptomatik mal ganz abgesehen, bereits schwer depressiv war, mit einem Einserschnitt gemacht. Und jetzt... kaum belastbar, von Krisen geschüttelt. Das macht mir zu schaffen.
7.4.06 20:13


Eine Chronik der Suizidalität

Ich war elf und setzte mir ein Ultimatum: ich wollte mir Zeit geben bis zu meinem fünfzehnten Geburtstag und wenn ich dann noch diese Ängste und seelischen Schmerzen hätte, dann wollte ich mir das Leben nehmen.

Ich war zwölf und hatte - wie ich heute vermuten würde - eine Depression. Lag Nachmittage lang auf dem Sofa und weinte. War schmerz-voll und gleichzeitig eine wandelnde Leiche. Mir fehlte ungefähr alles, was einem zwölfjährigen Kind an Zwischenmenschlichkeit nur fehlen kann. Meine Familie sah nichts und hörte nichts. Ich war schon tot. Warum nicht den Körper hinterherschicken?

Ich war vierzehn und versemmelte eine Klassenarbeit. Ungenügend. Blackout hieß es damals, aber ich war ganz ruhig. Nicht verzweifelt, keine Tränen. Es war mir egal - ich wollte mich ohnehin umbringen. Die Lehrerin bat mich um ein Gespräch. Wir redeten über eine Stunde. Ich brachte mich nicht um, sondern ließ zu, dass sie mich in eine Beratungsstelle brachte. Meine Mutter fand einen Terminzettel in meiner Hosentasche. Ich hatte furchtbare Angst, aber ich sagte ihr ins Gesicht, ich sei unter anderem ihretwegen dort. Sie brachte mich über ihre Vorwurfsschiene fast um.

Ich war sechzehn und stand noch in Kontakt mit der gleichen Lehrerin. Wir hatten regelmäßige Gespräche. Eines Tages gab ich ihr einen testamentarischen Brief. Sie fragte mich schockiert, ob ich mit meinem Leben spielte. Ich hatte Angst, sterben zu müssen. Fühlte mich krank. hatte Vorahnungen.

Ich war siebzehn und wollte mich mit einem zu tiefen Schnitt ins Jenseits befördern. Meine Familie ahnte nicht einmal, dass ich mich regelmäßig verletzte. Sie weiß bis heute nichts von den unzähligen Narben auf meinen Armen und Beinen.

Ich war achtzehn und wurde schwer depressiv, konnte nicht mehr zur Schule gehen, schlief und aß kaum, bekam Antidepressiva und Schlaftabletten. Als ich wegen totaler psychischer Erschöpfung, Dissoziationen, Selbstschädigung und zu großer Suizidgefährdung in die Psychiatrie eingewiesen wurde, fiel meine Familie aus allen Wolken.

Ich war neunzehn, seit Monaten in der Psychiatrie und hatte Impulse, mich vors Auto zu werfen. Die Gefährdung war so groß, dass ich wochenlang nur in Begleitung von Personal die Station verlassen durfte.

Ich bin zwanzig und habe noch immer viele schlechte Phasen, in denen ich sterben will. Die Suizidgedanken sind meine alltäglichen Begleiter, aber manchmal werden sie so stark, dass man mich vor mir selbst schützen muss. Aber ich will auch leben, wie ich es immer wollte, und vielleicht wird mich das auch in Zukunft vor mir schützen.
7.4.06 21:11


An den Grenzen

Ich bin echt null belastbar. Die kleinsten Dinge werfen mich um und bringen mich völlig an meine Grenzen. Meine Stimmungen sind unberechenbar. Ich bin niedergeschlagen und traurig, ohne den Grund dafür zu kennen. Und ich halt das nicht aus... keine emotionale Schutzhaut. Jedes bisschen Gefühl scheint mich aufzufressen.
10.4.06 19:14


Manchmal...

Manchmal schäme ich mich sehr, dass ich meine Kindheit nicht einfach überstehen und verarbeiten konnte, sondern so heftig reagiert habe, und dass ich jetzt so gestört und so wenig belastbar bin. Götter, ich fühl mich so wertlos... wie irgendsoein dorniges Gestrüpp, das nicht blüht und keine Früchte trägt, sondern nur die Beine von sämtlichen Leuten zerkratzt, die ihm zu nahe kommen.
11.4.06 18:16


kinderspiel

verbinde deine augen
dreh dich und schweig
stürz nieder
stürz ab
aus dem gleichgewicht
lass dich verwirren
verirr dich
und wenn du erwachsen bist
stirb
11.4.06 19:02


Belastet

Ich glaube nicht, daß Sie wenig belastbar sind- sondern stark belastet.

Das schrieb mir meine Therapeutin heute. Stark belastet... Ich muss diese Belastungen abbauen und aufpassen, dass ich mir bis dahin nicht noch mehr und noch mehr auflade - man kann nicht mehr tragen, als man eben tragen kann, und ich trage doch schon soviel. Soviel. Nicht wenig belastbar, sondern stark belastet.
13.4.06 21:31


In aller Kürze

Ich bin suizidal und weiß nicht, wie ich den Rest des Monats überleben soll - aber sonst gehts mir gut.

Verdammt, als Borderlinerin hab ich ja wohl die Lizenz zum Sterben!
15.4.06 19:39


Email-Dialog

Für meinen Vater kann ich nicht sprechen, seine Eltern sind schon ziemlich lange tot, aber meine Mutter hat ein gespaltenes Verhältnis zu ihren Eltern, die sich auch verwirrend zwiespältig verhalten, insbesondere mein Großvater. Sie ist einerseits total, total kindlich und vermutlich komplett abhängig von ihren Eltern - sie wohnen seit über fünfundzwanzig Jahren im Haus nebenan -, andererseits muss sie für sie sorgen und das tut sie, glaube ich, schon ihr ganzes Leben. Wahrscheinlich hat sie etwas Ähnliches durchgemacht wie ich, nur das ich es in doppelter Ausführung erleben musste, vielleicht sogar hoch zwei. Meine Großeltern sind sehr einnehmend und sie manipulieren und kontrollieren alles und jeden. Ein eigenes Leben oder seinen Freiraum hat in dieser Familie niemand. Jeder beobachtet jeden mit Argusaugen. Trotzdem oder gerade deswegen wird alles Mögliche geheim gehalten, derzeit dürfen meine Großeltern, nach dem, was ich gehört habe, nicht wissen, dass ich nach Bochum ziehe, vor zwei Jahren haben meine Eltern noch alles dafür getan, dass nicht durchsickert, dass die Familie kaputt ist usw. Und wir haben alle angefangen, uns gegenseitig zu belügen, um uns einen letzten Rest Privatsphäre zu bewahren, so verrückt das klingt, es kam aus dem In-die-Enge-getrieben-sein, eine Art Abwehrmechanismus.

[...]Etwas, was Ihre Mutter offensichtlich nie geschafft hat- Sie haben es geschafft! Ihre Familie hat Ihnen soviele Steine in den Weg geräumt- und auch auf Therapeutenseite gab es ja so manchen Stein an den Ausfahrten Bielefelds: Aber Sie sind gegangen! Das ist ein enormer Schritt- der offensichtlich eine Menge psychischer Energie gefordert hat und Sie jetzt so erschöpft sein läßt.[...] Sie haben vermutlich die Fesseln ganzer Generationen zersprengt, das erschöpft- und verunsichert, weil es familiäres Neuland ist.[...]
20.4.06 15:12


Auskotzen

Ich möchte aufschreiben, was mir so weh tut, ich möchte es herausschreien aus mir, mich auskotzen, raus damit, raus, raus, raus damit! Alles soll heraufgeholt und ausgekotzt werden. Ich will es nicht mehr in mir einschließen - es sind die Klingen in mir, die mich zerstören.

Es ist nur so tief, tief unten, halb versiegelt und schwer zu fassen. Und wird es mich nicht umbringen, davon zu sprechen?


Hilfe.
20.4.06 17:20


Locker bleiben.

Die Anspannung stieg und stieg. Siebzig, achtzig, neunzig Prozent. Ariadne schwieg vor sich hin. Sie würde nichts tun, sondern sich ruhig verhalten. Lächeln. Aufmerksam schauen. Doch so einfach war es nicht. Ihr Körper begann zu zittern, vor ihren Augen verschwamm alles. In ihren Ohren rauschte es. Kontrolle, die Kontrolle behalten, einmal im Leben die Kontrolle behalten. Sie schwieg, lächelte, zitterte. Der Kiefer schmerzte, sie bekam einen Krampf im linken Unterschenkel. Keinen Schmerz zeigen. Würden ihre Zähne zersplittern, wenn sie sie noch fester aufeinanderbiss?
"Bist du angespannt?"
Ariadne schüttelte den Kopf. Lächelte. Unter dem Tisch bohrten sich ihre Fingernägel in die Innenseite des Handgelenks. Sie kratzte tiefer, bis es blutete.
20.4.06 17:41


Hilfe...

Mir gleitet mein Leben aus den Händen. Alles gerät aus den Fugen. Mein Kopf ist so dumpf, die Welt um mich dröhnt. Mir entgleiten die Menschen, sie verlassen mich, sie entfremden sich. Mir entgleitet alles, was mal zu Hause war, jeder Ort, an dem ich mich wohlgefühlt habe, ich bin rastlos. Mir entgleitet die Realität, die Zukunft, die Vergangenheit. Es ist wie schwimmen durch zähen Schlamm, es ist ein Albtraum... Alles, was ich schreibe, ist schmutzig, schlecht ausgedrückt - mir entgleitet selbst die Sprache. Die Welt zerrinnt zwischen meinen Fingern. Wer rettet mich, wenn ich es nicht kann?

Was geht hier vor, was geht hier vor? Ich fühle mich wie im Fiebertraum...
21.4.06 13:27


Beziehungschaos

Als ich etwa zwölf war, hatte mein Vater eine Freundin, Mechthild hieß sie. Ich weiß nicht, ob es die erste war, aber jedenfalls ging er sehr offen damit um, geradezu kaltschnäuzig. Er ging mit ihr aus, machte Ausflüge, lauter Dinge, die er mit meiner Mutter und mir schon lange nicht mehr gemacht hatte, sagte, er sei eben in sie verliebt; ein paarmal brachte er sie sogar mit in unser Haus, mindestens einmal, als meine Mutter auch da war. Er zwang mich, Dinge mit ihm und Mechthild zu unternehmen.
Ich hätte sie hassen sollen, aber sie machte es mir sehr schwer - sie schien sich für mich zu interessieren und mich ernstzunehmen, sprach mit mir, spielte sogar Karten mit mir, versuchte, eine Beziehung aufzubauen.

Mich brachte das völlig durcheinander. Es warf meine Welt komplett über den Haufen. Da war einerseits meine missbrauchende Mutter, die zu mir kam und alles bei mir ablud, eifersüchtig und verletzt, die mich fragte, was sie tun solle, und mich zwang, meinen Vater und Mechthild auszuspionieren.
Da war mein Vater, der die Familie zerbrach und das auch noch in aller Öffentlichkeit, völlig kalt und rücksichtslos, wie um meine Mutter zu demütigen, der versuchte, mich auf seine Seite zu ziehen und gegen meine Mutter auszuspielen.
Und da war Mechthild, die mich vorbehaltlos mochte und gut behandelte, was eine seltene Erfahrung für mich war, die ich aber trotzdem nicht mögen durfte, weil sie ja die Familie untergrub.
Ich stand zwischen den Fronten. Egal, was ich tat, es war falsch. Meine Gefühle wurden verdreht und verstümmelt. Ich wurde benutzt, musste ein doppeltes Spiel spielen.

Irgendwann war es vorbei. Ich sah Mechthild nie wieder. Mein Vater sagte, es sei meine Schuld, ich hätte die Beziehung untergraben. Meine Mutter verurteilte mich, weil ich auch nur mit Mechthild gesprochen hatte.
21.4.06 13:56


Als ich sechs war,

drohte mir meine Mutter zum ersten Mal, sie werde mich bei meinem nächsten Vergehen ins Heim stecken. Später machte sie oft daraus, die Polizei werde mich abholen und einem Kinderheim überantworten.
21.4.06 14:07


Drei Kreuze

Wenn diese Woche vorbei ist, brauche ich eine Pause - dann wird eine Woche lang nur Kraft gesammelt, bevor ich in die nächste Runde gehe. Die ständige Selbstüberforderung muss auch mal ein Ende haben. Ich werde mir dieses Atemholen gönnen, weil ich keinen Zusammenbruch gebrauchen kann.

Ich muss ein letztes Mal zur Therapie in Bielefeld, die alte Wohnung noch streichen und durchschrubben, mich mit meiner Mitbewohnerin auseinandersetzen, die Schlüsselübergabe organisieren und durchführen. Dann ist es vorbei und ich kann ein gutes Stück meines bisherigen Lebens dort lassen und mich auf mein Leben hier konzentrieren.

Diese Woche noch heftig kämpfen und danach freier atmen können...
24.4.06 17:55


Bitte...

...unterschätzen Sie nie wieder, was Sie erlebt haben- es klingt wie tägliches Gift, das Ihnen verabreicht wurde und bis heute seine Wirkung entfaltet.
24.4.06 18:00


Therapieergebnis #13 - Bilanz

Meine letzte Therapiestunde bei Frau R. in Bielefeld. Wir nutzten die Zeit, um eine Bilanz zu ziehen.

1. Ich habe es geschafft, mich von Bielefeld zu lösen und bin dadurch selbst gelöster geworden. Sie sagte, als sie nochmal ihre Zusammenfassungen aus den ersten Stunden gelesen habe, sei ihr wieder klargeworden, wie sehr ich damals gefangen war - in Bielefeld, in den alten Strukturen, Erwartungen, Werten... und in mir. Ich habe mich ein Stück weit befreit.
2. Ich habe Schneiden und Substanzmissbrauch fast völlig hinter mir gelassen und damit die gefährlichsten Formen meiner Autoagressivität. Langsam habe ich gelernt, dass man sich nicht erst verletzen muss, um sich Selbstfürsorge zu gönnen. Für mich war das ein unglaublich schwerer Schritt, aber ich bin ihn gegangen. Und ich will dranbleiben.

Das sind die beiden Hauptpfeiler dessen, was ich in dieser Therapie geschafft habe, gestützt von vielen kleineren Erfolgen:
~ weniger Dissoziationen
~ besserer Umgang mit Krisen
~ weniger stereotype, automatisierte Verhaltensmuster und Ängste
~ weniger Reizüberflutungen
~ seltener "alte Filme"
~ verringerter Kontrollzwang
~ mehr Kontrolle über mich selbst

Bis dahin war es ein steiniger Weg, ich bin viele Schritte gegangen. Austherapiert bin ich nicht. "Eine möglichst lückenlose Fortsetzung der Therapie ist dringend indiziert." Es soll jetzt an alte Rollenverteilungen gehen, an die Vergangenheit. Und mehr noch an alte Gedankenmuster, an die Schuld - Gegensätze entwickeln und denken dürfen.

Am Ende der Stunde fragte sie mich, was ich denn gerne noch in Bielefeld lassen würde. Es gibt so viel Müll... Erinnerungen, alten Schmerz, alte Bindungen, Wut und irgendwelchen Mist in meinem Kopf... Ich sollte aufmalen, wie der Müll für mich aussieht und dann das Blatt zusammenknüllen und in den Papierkorb - weg damit! Symbolische Seelenmüllentsorgung, in Bielefeld geblieben, in Bielefeld wird er endgültig entsorgt.
27.4.06 18:15


Der letzte Termin

Und ich bin so traurig, so traurig... Ich darf ihr auch keine Emails mehr schreiben, sie sagte, sie bewege sich damit in einer Grauzone, es sei zu riskant, keine Handlungsoption zu haben, wenn ich suizidal werde... Sie könne das nicht, wenn es keine Möglichkeit mehr gebe, mich zu sehen. Wir haben einen klaren Schnitt gesetzt. Das ging zu schnell, viel zu schnell! Mir bricht das Herz. Ich fühl mich endgültig verlassen. Mir bricht der Verstand. Dabei wusste ich, dass ich sie nie mehr sehen würde - ich hatte nur nicht damit gerechnet, sie auch nie mehr zu lesen. Sie ist auf einmal weg, komplett außer Reichweite. - Einfach weg -

Ich weine, seit ich in Bochum aus dem Zug gestiegen bin.
27.4.06 19:57


Geschafft!

Heute Wohnungsübergabe. Die Vermieterin hat versucht, mich kräftig einzuschüchtern - ich soll die kompletten Kosten für Schönheitsreparaturen tragen, ihre Anwaltskosten zahlen, für Mietausfall aufkommen... lauter Kosten, für die sie mich gar nicht heranziehen darf. Sie will mich ausnehmen, weil ich jung und unerfahren bin. Nächste Woche suche ich mir Rechtsbeistand.

Und, ja, das wars. Ich bin endgültig weg aus Bielefeld. Die verdammten Ängste werden jetzt weggepackt - ich befreie mich davon. Ariadne goes A-Dur [ihr wisst schon, die Sache mit den drei Kreuzen]!
29.4.06 23:45





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