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Die letzte Nacht...

war grauenhaft. Geweint, geweint, geweint. Ich kam mir so verloren und verlassen vor, als g?be es niemanden, der mich unterst?tzt... Als w?re ich noch Kind, wieder sieben, und w?sste, dass ich niemandem vertrauen kann und dass man mir ans Leben will, dass ich einen ausweglosen Pfad beschreite, an dessen Ende der Tod steht, wie lange ich auch ?berlebte, als hinge man mir, meinem Kampf zusehend, noch zus?tzlich M?hlsteine um. Mein Gott... ich hab mit sieben wirklich gedacht, man wolle meinen Tod... Es d?rfe mich nicht geben. Die Erinnerung, das Lebensgef?hl ?berkamen mich wie ein Flashback. Ich war sieben und hatte Angst um mein Leben. Ich war sieben und sah, wie ich abstarb, wie ich verlor, jeden Tag. Sieben. Und ich merkte, dass ich k?mpfen konnte wie ich wollte - ich w?rde ja doch untergehen.

Und jetzt stehe ich hier, mit zwanzig, und sehe, ich habe ?berlebt, ich bin der H?lle entkommen und lebe, frei und selbstst?ndig... und ich habe alle Anlagen, um meinen Kampf zu gewinnen. Ein Ende ist in Sicht, eines ohne Tod - mit Leben.
23.2.06 18:14


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