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Die dunkle Seite der Seele

Ist sie nicht aller Munde? Springt sie uns nicht aus allzu vielen Weblogs gnadenlos ins Gesicht? Ich bin mir dar?ber im Klaren, dass ich mich einer Welle anschlie?e, der die meisten Nicht-Betroffenen mit eher gemischten Gef?hlen begegnen. Hmpf, schon wieder so eine depressive Cutterin, wird mancher sich denken und schnell weiterklicken. Sein gutes Recht. Mir ist es auch egal. -
Ich habe vor, hier in erster Linie zu erz?hlen und zu dokumentieren. Es geht um Verarbeitung. Das ist schon alles.
14.8.05 00:29


Noch einen Frozen Daiquiri.

So nah hatten sie sich lange nicht mehr gestanden. Ariadne genoss es, an der Seite ihrer Mitbewohnerin mit energischem Schritt die Hallen zu durchqueren, leichte Trunkenheit in den Gliedern und die Blicke der M?nner auf ihrem K?rper zu sp?ren, obgleich sie von den Medikamenten so stark zugenommen hatte. Hier war sie jemand ganz anderes, kein zur?ckgezogenes kleines M?dchen, keine durchgeknallte Hysterikerin, sondern eine offensichtlich attraktive und durchaus selbstbewusste junge Frau, die sich ihrer Reize wohl bewusst war. -
Noch einen Frozen Daiquiri. Die rote K?stlichkeit perlte ihren Rachen hinunter. Sie hatte nicht erwartet, dass es ihr so gut tun w?rde, wieder einmal auszugehen. Die Gegenwart ihrer Mitbewohnerin konnte sie heute genie?en. Sie trank aus und st?rzte sich dann auf die Tanzfl?che.
14.8.05 01:26


Der Kobold

In Ariadnes Ohr sa? ein Kobold, der ihr immer wieder zufl?sterte: Du bist nichts, du bist gar nicht wert, dass man sich um dich k?mmert, du solltest gar nicht hier sein, du bist diejenige, die an allem schuld ist... Ariadne kannte die S?tze auswendig. Sie h?tte sie mitsprechen k?nnen, wenn sie gewollt h?tte.
"... Es ist wichtig, dass wir mit aller Macht verhindern, dass sie sich suizidieren."
Du bist es gar nicht wert.
Ihr Blick schweifte fort von ihrem Psychiater zum Fenster. Sie sagte nichts.
"Glauben Sie, Sie k?nnen sich melden, wenn ihre lebensm?den Gedanken schlimmer werden?" Er schaute sie mit zusammengezogenen Augenbrauen an.
Du bist nichts, du hast kein Recht, das zu tun, du bist nicht wert, dass man behutsam mit dir umgeht...
Ariadne murmelte:"Nein... das w?rde ich wahrscheinlich nicht tun." Was erhoffst du dir? Dass er dich einweist? Du hast es nicht verdient, dass er sich um dich k?mmert. Sie starrte versch?mt zu Boden und versuchte, den Kobold zum Schweigen zu bringen.
"Ich k?nnte sie auch f?r einen oder zwei Tage einweisen, dass sie sich wieder etwas fangen k?nnen..." Sein Blick war ernst.
Du darfst das nicht. Du hast nicht verdient, umsorgt zu werden. Schaff es selber oder stirb!
Ariadne schwieg und starrte blicklos aus dem Fenster. In ihr blubberte die Angst, ein wildes Flattern in der Magengegend, und die ?belkeit stieg ihr bis in die Kehle. das Blut rauschte in ihren Ohren. Schlie?lich gab sie dem Kobold nach. "Nein".
14.8.05 22:54


Erinnerungsfragment #1

Sie war noch klein, ganz klein, vier Jahre alt vielleicht. Sie sa? im Wohnzimmer unter der gro?en Gr?npflanze ganz in der Ecke und kaute an ihren Fingern?geln.
"Lass das!" ein Schreck durchfuhr sie und sie nahm die Finger aus dem Mund. "Warum?" Trotzig blickte sie zu Boden und drehte sich nicht um. "Weil du dadurch h?sslich wirst." - "Aber sie sind dann viel sch?rfer und ich kann damit viel besser kratzen". Wozu waren Fingern?gel denn sonst noch gut? - ein Seufzer. Ariadne nahm die Finger demonstrativ wieder in den Mund und kaute weiter.
14.8.05 22:58


Phantasie #1

?berall Blut... Ich schwimme darin, bade im Saft meines eigenen K?rpers. Es pulsiert, spritzt, flie?t ab. Die W?rme prickelt auf meiner Haut. Sterben, endlich sterben... Meine Z?hne klappern. Dann verliere ich das Bewusstsein.
14.8.05 23:56


Erinnerungsfragment #2

Meine Eltern sind gar nicht meine Eltern. Ariadne hockte versteckt am Waldrand, wartete, dass die Eltern das Haus verlie?en und sie endlich hinein konnte. Sie tragen Masken. In Wirklichkeit sind sie fremde Menschen, die sich nur verkleidet haben, um mich davon zu ?berzeugen, dass sie meine Eltern sind. Es war k?hl im Dickicht. Ariadne bem?hte sich, kein Ger?usch zu machen, als sie n?her kroch, um einen Blick auf die Gesichter zu erhaschen. Wann nehmen sie ihre Masken ab? Wann erfahre ich, was sie wirklich wollen? Sie erwartete fast, dass ihr Vater sich die Maske vom Gesicht zog. Doch das geschah nicht. Sie lauschte angestrengt, konnte jedoch nicht verstehen, was gesagt wurde. Am besten lasse ich sie so wenig wie nur m?glich von mir wissen, beschloss Ariadne. Sie f?rchtete sich vor dem Tag, an dem die Masken fallen w?rden.

[im Alter von ca. 6 oder 7 Jahren]
15.8.05 00:08


Insomnia und Zopiclon

Wenn die Medikamente zu wirken beginnen und ich zu lange warte mit dem Schlafengehen, f?hle ich mich nahezu betrunken. Ich muss mich im Flur an der Wand entlang tasten und bin ein wenig schwindlig und irgendwie... beduselt. Tja, Trunkenheit ist wohl doch der treffendste Ausdruck.
Eine Zeitlang war es sehr schwer, morgens aufzustehen, aber der ?berhang klingt nach einer Weile gl?cklicherweise ab. Und ohne Medis schlafen? Ziemlich aussichtslos. Ich erinnere mich selbst an den Protagonisten in "Fight Club": "Wenn man unter Schlaflosigkeit leidet, ist man immer wach. Aber nie richtig."
15.8.05 00:53


Körperkult infrage

Es gibt da dieses Bild von Salvador Dali: eine schwarze, schattenartige Gestalt in einer W?ste - nur aus ihrem Kopf wachsen rote Blumen. Sie steht verkohlt, verdorrt, gleich einer Fata Morgana.
Dieses Bild entspricht ziemlich genau meinem K?rpergef?hl. Mein Geist und meine Seele sind hinter der Stirn gefangen, wo sie ihr Unwesen treiben,. Der Rest des K?rpers ist hohl, taub, die Gliedma?en nichts als knorrige Ausw?chse, die eigentlich gar nicht zu mir geh?ren. Ich - das ist nur der Geist. Der K?rper, nun, er ist zwar da, aber doch mehr K?fig als Wohnung. Mit ihm wei? ich kaum etwas anzufangen. Es f?llt mir schwer, mich mit ihm zu identifizieren. - ich definiere mich nicht ?ber ihn, sondern ?ber den Geist.
15.8.05 18:21


Resumee Okt 04

Sie trat auf die Stra?e hinaus. Goldenes Sonnenlicht brach sie auf ihrem kastanienbraunen Schopf und leichter Wind zauste ihr keck den Pferdeschwanz. Hinter ihr lag der Haupteingang der Psychiatrischen Klinik - vor ihr ein neues Leben in einem neuen Heim. An ihrer Seite standen zwei pralle Koffer. Ariadne hatte lange gebraucht, um sie aus der alten Schale zu l?sen; es hatte vier Monate intensiver station?rer Therapie gebraucht, bis sie wieder auf ihren eigenen F??en stehen konnte, ohne sich zu verbiegen und ohne eine andere, eine Innenrealit?t der altbekannten, ?u?eren vorzuziehen. Vier Monate, ein ganzer Sommer in der Psychiatrie, keine besonders rosige Vorstellung... Doch Ariadne bereute keineswegs, diesen Schritt gegangen zu sein, hatte er doch ihr Leben f?r immer ver?ndert. Gewiss, sie hatte Opfer bringen m?ssen, die teure Gesundheit war auf Kosten ihres Schulabschlusses, ihres Heims und, was vielleicht das Schlimmste war, ihrer Familie gegangen. Und doch hatte sie sich nicht gescheut, diese Opfer zu bringen, eines nach dem anderen. Ohne zu z?gern. Sie warf nicht einmal einen Blick zur?ck, vielleicht aus Angst, die Schrecken der Vergangenheit k?nnten sie auffressen - oder weil sie der Zukunft so vertrauensvoll entgegenblickte. Ihr Blick jedenfalls zeigte, als sie nun auf dem B?rgersteig an der Bushaltestelle stand, nichts als die Entschlossenheit, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, und die Kraft daf?r sprach aus jeder ihrer Bewegungen.

15.8.05 18:40


Mein Kampf

geht ums an der Oberfl?che Bleiben. Den Alltag zu meistern, das ist schwer f?r mich. Ich k?mpfe um mein St?ckchen Normalit?t. Was andere mit links erledigen, ist f?r mich oft kaum erreichbar. So ist es nunmal. Keine Schande, solange man etwas dagegen unternimmt. Darum die Therapie. Um mich irgendwann unter Kontrolle zu haben, (wieder) ein Leben zu f?hren, das "normal", im Rahmen, ist.
15.8.05 18:50


Die Leere

Am schlimmsten ist diese Leere, die mich auffrisst. Alles leer, alles tot, ich entgleite mir selbst. Die Stille dr?hnt in meinen Ohren. Die Realit?t scheint sich zu verzerren. Es gibt nichts, an das ich mich halten k?nnte und ich wei? ihr nichts entgegenzusetzen.
Die Leere ist schlimmer als aller Schmerz, denn sie t?tet. Man stirbt von innen heraus ab. Langsam, ganz langsam. Es scheint, als k?nnte es nie wieder anders werden. Als sei es nie anders gewesen. Hoffnungslos. Es macht mich wahnsinnig. Ich w?rde alles tun, alles, alles, alles, um ihr zu entkommen. Rastlos irre ich umher, doch es gibt keine Erleichterung. Das ist das Wesen der Leere.
15.8.05 21:42


Phantasie #2

Das Haus brennt lichterloh. Zwei Menschen im Schlaf ?berrascht, ich h?re ihre Schreie. F?r sie ist es zu sp?t. Mein Elternhaus. Die Flammen lodern, die Hitze schl?gt mir ins Gesicht. In meiner Hand noch die Streichh?lzer.
16.8.05 00:04


analytisches

Ich bin sehr m?de, todm?de, aber schlafen kann ich nicht. vorhin habe ich die verhaltensanalyse f?r freitag geschrieben: da habe ich mich nach einem sch?nen abend doch noch geschnitten. schneiden hei?t verhaltensanalyse, genauso wie alkohol- und tablettenmissbrauch. das gibt im moment drei bis vier verhaltensanalysen die woche.
eine verhaltensanalyse analysiert (ja, tats?chlich...) die vorausgehenden bedingungen wie auch die konsequenzen eines "problemverhaltens" (in diesem fall also schneiden) und zeigt, wo es m?glichkeiten gegeben h?tte, etwas anders zu machen, bzw. wie man beim n?chsten mal vorbeugen k?nnte. man lernt so die situationen kennen, die problematisches verhalten provozieren, man versteht, warum man so reagiert und reflektiert das. nat?rlich ist es l?stig, wenn man alle zwei tage zwei seiten dar?ber schreiben und sich mit etwas auseinandersetzen muss, das man eigentlich gar nicht so genau wissen m?chte. aber es ist ungeheuer hilfreich, wenn man wirklich vorhat, etwas zu ?ndern.
17.8.05 01:16


Erinnerungsfragment #3

Ein kleines M?dchen sitzt allein am Esstisch. Sie hat blonde Locken, ein kleines Gesichtchen, sitzt schweigend da, ganz verloren. Der Tisch ist riesig im Vergleich zu dem kleinen Kind. Ariadne betrachtet das kleine M?dchen, beobachtet es vertr?umt. Wie alt mag es sein? Drei vielleicht, vier? Niemand ist da. Es sitzt dort ganz still, ganz allein, wartend. Wartend worauf? Ariadne wei? es nicht. Sie sieht sich selbst, betrachtet sich selbst von au?en. Das kleine M?dchen sieht ganz anders aus als sie, nicht so schrecklich d?nn, nicht so blass. Ein kleines, h?bsches M?dchen. Und doch ist es sie selbst. Sie betrachtet das M?dchen von vorn, von oben, von allen Seiten. Ihr Gesch?pf. Sie selbst.

Ariadnes fr?heste Erinnerung. Heute vermag sie sie kaum noch zu verstehen, nur zu erahnen, was sie bedeutet. Das kleine M?dchen mit den blonden Locken, sie selbst, taucht nirgendwo mehr auf.
18.8.05 01:17


Therapieergebnis #1

K?rperlich bin ich knapp 20. Mein emotionales und mein intellektuelles Alter klaffen jedoch 20 Jahre auseinander.
Ich habe die emotionalen Bed?rfnisse einer Sechsj?hrigen - nach Zuneigung, Best?tigung, vertrauen d?rfen, "in den Arm genommen werden", unterdr?cke sie jedoch, weil sie mir aufgrund meines k?rperlichen Alters nicht angemessen erscheinen. Diese Bed?rnisse ?u?ern sich u.a. in Beziehungen - ich suche keinen Partner, sondern eine Vaterfigur. Oder auch eine Mutter. Diese Erwartungen kann nat?rlich keiner erf?llen.
Intellektuell befinde ich mich auf dem Stand einer Mittzwanzigerin.
Ich spalte sehr stark zwischen meiner intellektuellen, der emotionalen und der k?rperlichen Ebene. Da ich mich ?ber den Intellekt definiere, kommt das Emotionale immer zu kurz und bricht sich dann unkontrolliert bahn; au?erdem habe ich ein schlechtes K?rperbewusstsein. -
Wielange es brauchen kann, bis man etwas so einfaches herausgearbeitet hat... -
Wenn ich Alkohol konsumiere, verschwimmen die klaren Grenzen, die ich zwischen K?rper, Geist und Emotion gezogen habe. Ich handle zwar impulsiver, aber auch einheitlicher, kann Ber?hrungen besser ertragen, emotionale Bed?rfnisse besser ?u?ern, weinen... mein Intellekt arbeitet freilich auch nicht mehr so klar.

Therapieauftrag: Emotionalen Bed?rfnissen nachgehen/nachgeben
18.8.05 23:41


Alptraum Vergangenheit

Wenn ich mich nun zur?ckerinnere, ist meine Vergangenheit ganz weit weg ger?ckt und kommt mir vor wie ein b?ser Traum. Verschwommen, hintergr?ndig... vergangen. Und gleichzeitig frage ich mich jetzt, wie ich das alles so lange aushalten konnte, wie ich es geschafft habe, zu ackern und zu funktionieren, mich mehr und noch und noch mehr zusammenzunehmen und Schritt f?r Schritt weiterzugehen auf diesem Weg, der mich immer weiter verbog, bis ich nicht nur kurz vorm Zusammenbruch stand, sondern mich auch nicht mehr im Spiegel anschauen konnte - wie es fertiggebracht habe, H?chstleistungen zu erbringen, ohne nachts zu schlafen, ja, ?berhaupt das pensum eines gesunden Menschen zu meistern und mehr, obwohl ich mich schon lange krank f?hlte, und das ?ber Jahre hinweg.
20.8.05 01:59


Narben.

Ich liebe meine Narben - sie sind Zeugnisse meines Schmerzes. Je breiter sie sind, desto lieber habe ich sie, besonders die roten, frischen. Die Zeit hinterl?sst ihre Spuren auf mir. Ich bin bis zum Ende meines Lebens gezeichnet.
20.8.05 02:05


Schmerz.

Ich bin sehr traurig und wei? nicht warum. Der Schmerz ?berflutet mich wieder einmal und ich tauche darin ein. Verlassenheit, Unruhe, das Gef?hl, wieder unterzugehen, mich nicht mehr halten zu k?nnen... es macht mich wahnsinnig. Der Drang, zur Klinge zu greifen, wird ?berm?chtig. Ich wei? nicht, wie ich die n?chsten Minuten, Stunden, Tage herumbringen soll. Wei? nicht, mit wem ich sprechen kann, was ich tun kann... So schwer. Die Gef?hle fressen mich auf, kein Entkommen. Was soll ich tun, was kann ich tun? So viele Fertigkeiten, die ich gelernt habe, aber keine scheint mir angemessen, mir selbst jetzt beizukommen. Ich f?hle mich wie gel?hmt. Die Gef?hle schwappen an den W?nden meiner Seele hoch und werden sie umwerfen, wie eine Sch?ssel, in der Wasser zu stark geschwenkt wird. Wieder einmal komme ich mir vor, wie ein Gef?? f?r meine durcheinanderwirbelnden Emotionen.
20.8.05 21:03


"unausgeglichen"

Es kommt h?ufiger vor, dass meine Stimmung pl?tzlich vom einen ins andere Extrem umschl?gt - bin ich gerade noch gut drauf gewesen, werde ich pl?tzlich schrecklich w?tend auf alles und jeden und m?chte mein Gegen?ber am liebsten verpr?geln. Oder ich werde ganz pl?tzlich tieftraurig und wende mich von allen/m ab.
Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals anders war, au?er vielleicht in fr?her Kindheit. Meine Tagebuch ist voll von Begebenheiten, die meine Unausgeglichenheit widerspiegeln.
Mein Psychiater sagt dazu nur: Das ist nunmal Ihre emotionale Instabilit?t.
Mir ist egal, wie es hei?t, aber manchmal m?chte ich gern vorher wissen, wenn "es" wieder kippt, - wenn ich wieder kippe. Es geht so schnell und kommt f?r mich selber ?berraschend.
21.8.05 16:05


Erinnerungsfragment #4

Ariadne triefte vor Wasser. Sie hatte das Gef?hl, keine Chance gegen die anderen zu haben. "H?rt auf!" Ihr gefiel das Spiel nicht. Doch es gab kein Erbarmen. Sie f?hlte sich bedr?ngt von nassen Leibern, zu viele Ber?hrungen, zu viel N?sse, keine Ersatzklamotten... Und ein weiter Heimweg. Es gelang ihr, eine dieser gro?en, gewehrartigen Wasserpistolen zu erhaschen. Triumphierend zielte sie. "Jetzt auf einmal, wie?" Diese Bemerkung gab Ariadne den Rest. Sie packte zu und zog dem M?dchen die Wasserpistole mit aller Kraft ?ber den Sch?del.

im Alter von acht oder neun Jahren.
21.8.05 16:12


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